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Weniger Netto-Lohn durch Rentenerhöhung
Zum 1. Juli 2008 soll die Rente um 1,1 Prozent anstatt der geplanten 0,46 Prozent erhöht werden. Die Rentenerhöhung 2008 stößt bei den Arbeitgebern allerdings auf klare Ablehnung. Nach Ansicht der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)verursachen die Eingriffe der Regierung in die Rentenformel Zusatzbelastungen von 12 Milliarden Euro.
Und genau diese Zusatzbelastungen müssten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie vom Bund durch höhere Bundeszuschüsse irgendwie aufgebracht werden. Berechnungen des BDA nach verursacht die Rentenerhöhung für den Steuerzahler Kosten von rund einer Milliarde Euro im Jahr 2011 und sogar rund zwei Milliarden Euro im Jahr 2012. Weiter ist damit zu rechnen, dass in der gesetzlichen Rentenversicherung die Beitragssatzermäßigungen ausbleiben und die Beitragszahler somit nicht in den Genuss der ab 2011 geplanten Reduzierungen des Beitragssatzes kommen werden.
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup geht von Mehrausgaben für die Rentenkassen in den kommenden drei Jahren von rund 2,6 Milliarden Euro aus. Den Arbeitnehmer kann das wie die "Bild" berichtet bis zu 21 Euro Netto im Monat kosten.
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Wundert es wirklich
Wundert es wirklich jemanden, dass eine Rentenerhöhung auch bezahlt werden muss??
Ist doch klar, dass die arbeitende Bevölkerung für die Rentenerhöhung aufkommen muss!! Vater Staat hat keine vollen Kassen aus denen die Milliarden mal eben gezahlt werden noch dazu wenn es sich ja nicht um einmalige Kosten handelt sondern um laufende Kosten.
Können wir uns die
Können wir uns die Geschenke durch die Unternehmenssteuerreform leisten?
Das Geld kommt eh den Häuptlingen zu Gute und verschwindet dann in Lichtenstein.
ja ja, die Rentner. alles
ja ja, die Rentner. alles wir teurer, jeder will mehr lohn und teilweise bekommen sie ihn auch, nur die renten dürfen nicht steigen. die sollen auch nicht steigen, mit einer anpassung wäre allen geholfen. lebensmittel, benzin, gas und strom sowie miete werden auch für rentner teurer. die schere zwischen arm und reich wird immer grösser. wenn der rentner nur seinen lebensstandart halten könnte, wäre er /ich zufrieden. aber unseren politikern ist das ja alles egal, hauptsache, ihr säckchen ist immer voll.
mfg Werner Schwarz
Diese sogenannten
Diese sogenannten Wirtschaftsweisen wie Rürup sollte man vergessen.
Von Leuten wie Rürup habe ich bisher noch kein Wort zur Geldverbrennung
durch staatliche und halbstaatliche Banken gehört.
Ich habe auch noch nichts dazu gehört,wieso die Renten Ost aus dem Rententopf
West und nicht aus dem Steuertopf bezahlt wurden.
Solange diese Leute jede gefälschte Arbeitslosenstatistik bejubeln und sich nicht
mit Problemen wie Sklvenlöhnen befassen,sind ihre Aussagen für die Bevölkerung
wertlos.
Schließe mich Ihrem Beitrag
Schließe mich Ihrem Beitrag voll an. Auch ich bin Rentnerin und alleinstehend. Meine monatliche Nettorente beläuft sich auf 650,14 €. Wie soll man davon leben?
Bemerken möchte ich noch, dass ich ein Leben lang gearbeitet habe - nie verkürzt. Nur jeweils nach der Geburt meiner 2 Kinder Erziehungszeiten von 2 Jahren hatte.
Habe mir mein Rentenleben echt anders vorgestellt, nicht von Angst erfüllt, wie man mit den monatl. Bezügen leben soll. Wenn nun die angedachte Rentenerhöhung tatsächlich kommen sollte, kann sich jeder ausrechnen, welch "horrende" Summe ich bekomme! Wer natürlich schon eine hohe Rente bezieht, bei dem wird es ganz anders aussehen. Warum versucht man nicht die drohende Altersarmut etwas abzuschwächen. Man könnte doch mal von der prozentualen Erhöhung abgehen und einen feststehenden Betrag jedem Altersrentner zahlen? Oder wie wäre es, wenn man mal nur die Rentenbezüge, die unter 1000,-- € liegen, um einen bestimmten Betrag anheben würde.
Den reichen Rentnern dürfte das doch nicht weh tun, oder??? Leider ist es ja so: wer viel hat, möchte wieder am meisten haben.
mfg Ch. Dietz