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Wirtschaftskrise bedroht Rentenansprüche

08. Juni 2009 - Stichworte:

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbandes VdK, fordert von der Regierung einen «Renten-Schutzschirm für ältere Arbeitnehmer». Um tausende Menschen vor der Altersarmut zu bewahren, fordert Mascher in einem Bericht der «Bild am Sonntag» eine deutliche Steigerung der Rentenansprüche für Arbeitslose über 55 Jahre und eine höhere Bewertung der Rentenbeiträge von Geringverdienern.

Das Problem der Altersarmut sei dabei schon jetzt deutlich sichtbar. Über 700.000 Rentner seien schon jetzt auf die Hilfe vom Staat angewiesen, weil ihre Rente nicht zum Leben reiche. Die Gründe hierfür sieht Mascher in langer Arbeitslosigkeit als auch in der Unterbezahlung von einigen Arbeitskräften.

Zukünftig drohe sogar noch mehr Menschen die Altersarmut, weil ihre Rentenansprüche zu gering seien. Ein besonderer Fall von Härte liege vor allem bei denjenigen vor, die Gehaltseinbußen oder den Verlust des Arbeitsverhältnisses aufgrund der Wirtschaftskriese hinnehmen müssen.

Die Auswirkungen des Jobverlustes sind bei älteren Menschen meist gravierend. Verlieren sie ihr festes Anstellungsverhältnis, ist es ihnen kaum noch möglich, wieder eingestellt zu werden. Und das wirke sich eben negativ auf die Alterssicherung aus.



Das Problem ist ja wohl

Das Problem ist ja wohl erkannt jetzt stellt sich nur die Frage :Wann wird was zu gunsten der Renter und der werdenden Renten getan?
Wenn ich als Rentner von meiner Rente wieder angemessen leben kann ohne den Staat in anspruch zu nehmen hat es auch vorteile für die Steuerzahler und Kinder und Enkelkinder provitieren auch von der Oma oder den Opa der hin und wieder mal was zuschustern kann.

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