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Zahl der Minijobber ist gestiegen

18. November 2007 - Stichworte:

Nach Angaben der Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung in Bochum vom letzten Freitag ist die Zahl der Minijobber im zweiten Quartal 2007 um 227.000 auf mittlerweile 7,546 Millionen angestiegen. Der größte Teil der Arbeitnehmer, nämlich 6,404 Millionen, entfallen dabei auf den gewerblichen Bereich.

Als Minijobber werden Arbeitnehmer bezeichnet, die einen Job haben, in dem sie nur bis zu 400 Euro verdienen und damit teuer-und abgabenfrei sind. Vergleicht man die Zahl der Minijobber im gewerblichen Bereich mit denen des Vorjahres, so ist die Zahl um 0,2 Prozent gestiegen. In den privaten Haushalten stieg die Zahl um 15 Prozent. Im Vergleich zum Jahre 2003 hat sich die Zahl sogar verfünffacht.

Die Minijobzentrale bei der Knappschaft der Deutschen Rentenversicherung ist dafür verantwortlich, die vom Arbeitgeber zu entrichtende Pauschale für Steuer und Sozialversicherung zu kassieren. Die Einnahmen in diesem Bereich sind im Vergleich zum Vorjahr bei fast gleicher Zahl an Arbeitnehmern um 145 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden gestiegen.

Die Gründe hierfür liegen in der Hauptsache in der Tatsache, dass die pauschale Abgabe von 25 Prozent auf 30 Prozent angehoben wurde.



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